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Wärmepumpentrockner im Test

Wärmepumpentrockner Testsieger 2013

Im folgdenen zeigen wir Ihnen die drei Sieger in der Kategorie Wärmepumpentrockner im Test von Stiftung Warentest. Klicken Sie auf den Button “Jetzt Ansehen”, um zur jeweiligen Produktseite vom Amazon Kaufhaus zu gelangen.


Blomberg WärmepumpentrocknerAEG WärmepumpentrocknerSiemens Wärmepumpentrockner
Blomberg TKF 7451 W50AEG T59880Siemens WT 46 W 562
Energie AEnergie A++Energie A+
Fassung 7 kgFassung 7 kgFassung 7 kg
Verbrauch 1.68 kw/hVerbrauch 1.35 kw/hVerbrauch 1.6 kw/h
Testsieger Stiftung Warentest 2013Testsieger Stiftung Warentest 2013Testsieger Stiftung Warentest 2013
KindersicherungGroße EinfüllöffnungBestseller
ECO Top TenECO Top TenKindersicherung
Blomberg TKF 7451 W50AEG T59880Siemens WT 46 W 562

Sieben Tipps zum Wäschetrocknen

Sieben Tipps für Wärmepumpentrockner

Mit der Wäsche in den Trockner – damit ist es doch getan, oder etwa nicht ? Mit dieser Vermutung liegen die meisten Anwender allerdings falsch, denn wer einige Tipps und Tricks beachtet, kann Bares Geld beim Wäschetrocknen sparen. Wir haben die sieben wichtigsten Tipps in einem kurzen digitalen Ratgeber zusammengefasst. Klicken Sie auf den Button “Jetzt Ansehen”, um mehr über unseren kostenlosen Ratgeber zu erfahren.

Was Sie in unserem Ratgeber erfahren werden:

  • Wie Sie Bares Geld beim Trocknen der Wäsche sparen
  • Wie Sie durch richtiges Timing Ressourcen besser nutzen können
  • Wann Sie auf den Wärmepumpentrockner verzichten dürfen

Sieben Tipps zum Wäschetrocknen


10 Wärmepumpentrockner im Vergleich10 Wärmepumpentrockner im Vergleich

In unserem ausfürhlichen Wärmepumpentrockner-Vergleich haben wir die 10 beliebtesten Modelle gegeneinander aufgestellt. Unter den Produktbildern finden Sie den jeweiligen Link zu unserem Testbericht, wo Sie detaillierte Informationen über das jeweilige Produkt erfahren. An Kriterien haben wir uns nicht nur auf die Leistungsmerkmale der jeweiligen Produkte beschränkt, sondern haben darüber hinaus wichtige Detailinformationen recherschiert, wie zum Beispiel, ob das Gerät über eine Kindersicherung verfügt.

10 Wärmepumpentrockner im Vergleich


Wärmepumpentrockner bis 500 EuroWärmepumpentrockner bis 700 Euro
Wärmepumpentrockner bis 1000 EuroWärmepumpentrockner ab 1000 Euro

Wie funktioniert ein Wäschetrockner?

Obwohl technisch gar nicht so kompliziert, gilt der Wäschetrockner als kleines Wunderwerk. Insbesondere in der kalten Jahreszeit, wenn die Menschen früher größte Probleme damit hatten, ihre Wäsche in einer annehmbaren Zeit nach dem Waschen trocken zu bekommen, ist dies mit einem modernen Wäschetrockner überhaupt kein Problem. Einfach die Wäsche in die Trommel geben, das Gerät für etwa eine Stunde einschalten, und schon ist die Wäsche schranktrocken.

Doch wie funktioniert ein solches Gerät, und was sind die wichtigsten technischen Bauteile?

Mit den Jahren entstanden Wäschetrockner in verschiedenen Konstruktionsweisen. Allen gemeinsam ist jedoch das grundsätzliche Arbeitsprinzip. Der Wäschetrockner ahmt sozusagen die Natur nach. Wenn man früher die Wäsche draußen auf einer Leine aufgehängt hatte, so nutzte man die Wärme der Sonne und die Kraft des Windes, um damit die Wäsche zu trocknen. Genau das versucht ein Wäschetrockner zu imitieren. Er entnimmt Luft aus der Umgebung, erwärmt diese und leitet sie anschließend durch die Wäsche hindurch, so dass die in der Wäsche enthaltene Feuchtigkeit von der warmen Luft aufgenommen und abtransportiert wird. Somit wird die Wäsche in relativ kurzer Zeit trocken.

Soviel zum grundsätzlichen Arbeitsprinzip eines jeden Wäschetrockners. Will man jedoch etwas tiefer in die Technik eintauchen, so muss man zunächst zwischen den verschiedenen Konstruktionsweisen von Wäschetrocknern unterscheiden. Schauen wir uns diese doch einmal etwas näher an.

Am Anfang stand der Ablufttrockner. Er ist das einfachste aller Trocknermodelle und heute schon für deutlich unter 200.- Euro im Handel zu haben. Der Ablufttrockner besitzt ein Gebläse mit integrierter oder separater Heizvorrichtung. Dieses Gebläse saugt die Luft von außen an, erwärmt sie und bläst sie anschließend in die Wäschetrommel, wo sie die Feuchtigkeit der Wäsche aufnehmen kann. Die so gesättigte Luft wird dann mittels eines einfachen Schlauches wieder aus dem Trockner geleitet. Der Schlauch kann entweder durch ein geöffnetes Fenster nach draußen gehängt werden, oder aber man installiert in einer Außenwand des Gebäudes einen speziellen Anschluss, an dem der Schlauch dauerhaft befestigt werden kann und mit dem die Luft durch die Wand nach außen geleitet wird.

Insbesondere in Mietshäusern kann es jedoch mit dem Ablufttrockner durchaus zu Problemen kommen. Wenn mehrere Trockner gleichzeitig ihre Abluft ins freie blasen, muss ein spezielles Abluftsystem im Raum installiert werden, damit dies ohne Komplikationen gelingt. Doch auch in Einfamilienhäusern wünschten sich viele Menschen, einen Trockner völlig ohne Abluftsystem aufstellen zu können.

Diesen Wunsch erhörte die Industrie und entwickelte bereits vor etlichen Jahren den so genannten Kondenstrockner. Dieser bläst ebenfalls erwärmte Luft durch die Wäsche, er leitet die somit feuchtigkeitsgesättigte Luft aber nicht einfach aus dem Gerät in die Umgebung, sondern entzieht der Luft ihre Feuchtigkeit zuvor wieder. Dies geschieht mittels des namengebenden Bauteils, dem Kondensator. Er ist dafür verantwortlich, die erhitzte und mit Feuchtigkeit gesättigte Luft wieder herunter zu kühlen, so dass aus dem darin enthaltenen Wasserdampf wieder eine Flüssigkeit wird. Diese Flüssigkeit – also das kondensierte Wasser – wird anschließend in einem speziellen Tank gesammelt und kann ganz einfach nach dem Trockenvorgang vom Benutzer entleert werden.

Das Problem bei den Kondenstrocknern: Durch den hohen technischen Aufwand stieg auch der Energieverbrauch in ungeahnte Höhen an. Somit musste der Nutzer den Preis für den Fortschritt anhand gestiegener Energiekosten bezahlen. Doch die Technik bleibt nicht stehen, und so wurde vor einigen Jahren der so genannte Wärmepumpentrockner entwickelt. Er gleicht in seiner grundsätzlichen Funktionsweise einem herkömmlichen Kondenstrockner, verfügt jedoch über ein deutlich weiterentwickeltes Innenleben mit der namensgebenden Wärmepumpe. Diese macht es möglich, dass die erwärmte Luft als Energieträger bestmöglich genutzt wird und somit bereits Energie für den nächsten Trockenvorgang beim Abkühlen und Kondensieren gewonnen werden kann. Somit arbeitet der Wärmepumpentrockner wesentlich energiesparender als ein herkömmlicher Kondensrockner oder ein Ablufttrockner.